
Joachim Martens |
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Im Gegensatz zu einem handschriftlich geführten Betriebstagebuch/Schichtbuch können in einem datenbankgestützen System Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus auf die Einträge zugreifen.
Datenkonsistenz und damit Datensicherheit wird erreicht durch die Rollenzugehörigkeit, die die Zugriffsrechte regeln für Rollen wie Betriebsleiter, Schichtleiter, Schichtmitarbeiter und z.B. Instandhalter. Das Aktionsprotokoll zeichnet dabei genau auf, "wer wann für was" verantwortlich war.
Die Dateneingabe wird, wo es möglich ist, durch "Autosuggest" Felder unterstützt. Im Eingabedialog werden Felder je nach Möglichkeit automatisch vorbelegt, sodass der Bediener nur notwendige Angaben machen muss. Für die Textfelder "Beschreibung", "Ausfallursache" etc. können Standardtexte hinterlegt werden, welche dem Bediener zur Auswahl angeboten werden.
Neben Checksummen zur Datenkonsistenz werden die Einträge durch eine Fachlogik validiert. Das Betriebstagebuch BTB lässt damit eine Speicherung nur dann zu, wenn die eingegeben Daten plausibel sind. Es wird z.B. ein Datum in der Zukunft ebenso verweigert wie z.B. die Änderung eines Anlagenzustandes von "stop" zu "synchron".
In einem webbasierten System ist es möglich, das Betriebstagebuch wie eine Internetseite aufzurufen. Es ist somit keine eigener BTB-spezifischer Client erforderlich und es fallen keine zusätzlichen Kosten für Userlizenzen an.
Ebenso praktisch bei der Dateneingabe ist die Backward- und Forwardnavigation, wie sie bei Browsern allgemein bekannt ist.