
Der Begriff Ajax setzt sich zusammen aus den Worten JavaScript und XML. Durch den Einsatz der AJAX-Technologie muss die Web-Seite bei Änderungen nicht mehr komplett geladen werden, was zu einer verbesserten Geschwindigkeit, Interaktivität und Benutzerfreundlichkeit führt.
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Eine jahrelang produktiv laufende Anlage verfügt über eine Unmenge an Informationen um die einzelnen Bauteile, Dokumente, technischen Zeichnungen, Projekte, Berichte, Rechnungen etc. Dieses Wissen gilt es in einer systemübergreifenden Anlagendokumentation zu managen, damit die relevanten Informationen den richtigen Mitarbeitern schnell und vollständig zur Verfügung stehen.
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Unter Archivierung versteht man im Allgemeinen die Datenspeicherung auf einem anderen Speichermedium zum Zwecke der Datensicherung. Hierbei wird eine Kopie einer oder mehrerer Dateien oder des gesamten Datenbestandes gemacht und gespeichert.
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Der Name BaBS steht für den von HAUK & SASKO entwickelten Basis-Betriebsdatenserver. Der sogenannte Informationsmakler hat die Aufgabe, die für das betriebliche Informationsmanagement erforderlichen Daten und Informationen aus unterschiedlichen DV-Systemen zu erfassen, zu verdichten und anderen Systemen (z.B. Excel als Berichtsystem, UKIS als Unternehmensportal) bereitzustellen.
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Der Begriff Brennstoffmanagement umfasst die Beschaffung der Brenn- und Hilfsstoffe sowie die Entsorgung der Nebenprodukte und stellt einen Kerngeschäftsprozess in den für die Erzeugung verantwortlichen Kraftwerksgesellschaften dar, dessen Effizienz die Erzeugungskosten und damit das betriebliche Ergebnis maßgeblich beeinflussen.
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CAD steht für Computer Aided Design, was soviel heißt wie computergestützte Konstruktion. Man versteht darunter Software-Anwendungen zum Entwerfen, Konstruieren und Präsentieren von Zeichnungen.
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Ein CAD-System ist eine Software, mit welcher CAD-Dokumente erstellt werden können. Es gibt verschiedene Anbieter von CAD-Systemen. Bekannte CAD-Systeme sind CATIA und AutoCAD. Für das Management von Dokumentenbeständen in Konstruktionsbüros oder von Anlagendokumentationen ist es erforderlich, dass die eingesetzte Software die CAD-Datenformate der CAD-Systeme unterstützt.
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Der CO2-Handel (auch Emissionsrechtehandel genannt) ist ein marktwirtschaftlich orientiertes Instrument des Umwelt- und Klimaschutzes. Innerhalb von Europa wurde Anfang 2005 ein Emissionsrechtehandelsystem für den industriell verursachten Ausstoß von CO2 eingeführt.
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Um einen funktionierenden CO2-Emissionshandel zu gewährleisten, ist eine genaue Überwachung der ausgestoßenen CO2-Mengen nötig. Ohne die Einhaltung der vorgeschriebenen Austoßmengen wären handelbare Emissionszertifikate praktisch wertlos. Daher hat die Europäische Union genaue Emissionskontrollen, das sogenannte CO2-Monitoring, im Zusammenhang mit dem europäischen CO2- Emissionshandelssystem vorgeschrieben.
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Um einen funktionierenden CO2-Emissionshandel zu gewährleisten, ist eine genaue Überwachung der ausgestoßenen CO2 Mengen nötig. Daher hat die Europäische Union ein regelmäßiges Berichtswesen über den Verbrauch von CO2 Emissionszertifikaten, das sogenannte CO2-Reporting, im Zusammenhang mit dem europäischen CO2-Emissionshandelssystem vorgeschrieben.
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Der Begriff Cluster bezieht sich auf die Gruppierung von Rechnern. Diese Gruppen von Rechnern arbeiten so eng zusammenarbeiten, dass sie nach außen hin wie ein einzelner Rechner auftreten. Cluster können gegenüber einzelnen Rechnern erhebliche Performancesteigerungen erzielen und bieten ein hohes Maß an Ausfallsicherheit. Häufig sind Cluster auch kostengünstiger als vergleichbare Einzelrechner.
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Das Content-Management befasst sich mit der Verwaltung, Pflege und Aktualisierung von digitalen Inhalten. Im Gegensatz zu Dokumenten werden die Inhalte speziell für Veröffentlichungen, überwiegend im Internet oder Intranet, erzeugt.
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Es gibt Dokumente mit unterschiedlichem Zweck und Informationsgehalt. Nach diesen Kriterien können Dokumente in verschiedene Dokumentenklassen eingeteilt werden. Die Definitionen in einer Dokumentenklasse beschreiben die Eigenheiten aller Dokumente, die dieser Klasse angehören. Zur Verwaltung von Dokumenten mittels Software ist es erforderlich, die Dokumente in unterschiedliche Klassen einzustufen. So wird gesteuert, welche Eigenschaften der Dokumente angezeigt werden, wie die Suchmaske aussehen soll, über die die Dokumente einer bestimmten Klasse gesucht werden können und vieles mehr.
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Die Dokumentenquittierung ist ein Workflow, in welchem ein Dokument Benutzern vorgelegt wird, die ihre Durchsicht des Dokumentes dann quittieren müssen. Auf diese Weise kann zum Beispiel sichergestellt werden, dass im Unternehmen schriftliche fixierte Regelungen von allen Mitarbeitern gelesen werden. Das webbasierte Informationssystem UKIS® unterstützt die Dokumentenquittierung.
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Als Hochverfügbarkeit wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, auch im Fehlerfall seine Funktion weiter zur Verfügung zu stellen. Tritt ein Fehlerfall ein, so kommt es bei hoch verfügbaren Systemen dennoch zu keiner Unterbrechung der Verarbeitung. So ein uneingeschränkter Betrieb kann nur sichergestellt werden, wenn die Systeme auf den Servern redundant zur Verfügung gestellt werden und über spezielle Software gesteuert wird, dass im Fehlerfall die redundante Komponente die Funktionsausführung übernimmt. Hochverfügbare Systeme werden in der Regel über Cluster realisiert.
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Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist die am weitesten verbreitete Seitenbeschreibungssprache im Internet. HTML ist eine Art Programmiersprache, genauer eine "Auszeichnungssprache", mit der Inhalt und Layout von Dokumenten so beschrieben werden, dass sie von HTML-Interpretern - den Browsern - dargestellt werden können. Typisch und folgerichtig namensgebend für HTML sind die Hypertext-Elemente, Textelemente mit einer Funktion - die Hyperlinks.
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Die Abkürzung HTTPS steht für HyperText Transfer Protocol Secure und dient zur Verschlüsselung und Authentifizierung der Kommunikation zwischen Web-Server und Browser. HTTPS ist das einzige Verschlüsselungsverfahren, das ohne gesonderte Softwareinstallation auf allen internetfähigen Computern unterstützt wird. Generelle Anwendung findet das Transferprotokoll bei der Übertragung von sensiblen Daten wie z.B. Zahlungstransaktionen und Unternehmens-Logons.
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Ein Intranet basiert auf den gleichen technischen Prinzipen wie das Internet (TCP/IP, HTTP). Zugegriffen werden kann ein Intranet aber nur von einer festgelegten Gruppe von Nutzern, typischerweise den Mitarbeitern eines Unternehmens. Das Intranet muss nicht zwingend nur räumlich begrenzt verfügbar sein. So können auch Benutzer von unterschiedlichen Standorten auf die Inhalte zugreifen.
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Java ist eine Programmiersprache, die von Sun Microsystems entwickelt wurde und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Java ist ein moderne, objektorientierte Programmiersprache. Mit Java geschriebene Programme werden in einer speziellen Umgebung, der sogenannten Java Virtual Machine ausgeführt. Angepasste virtuelle Maschinen sind für praktisch alle Betriebsysteme verfügbar. Damit sind in Java geschriebene Programme plattformunabhängig, das heißt auf verschiedenen Betriebssystemen lauffähig.
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JavaScript ist eine objektbasierte Skriptsprache. JavaScript wurde von Netscape entwickelt und hat sich inzwischen als Standardscriptsprache zur dynamischen Gestaltung an sich statischer HTML-Seiten etabliert. Bei einer Anfrage eines Browsers über eine URL wird auch eventuell benötigter JavaScript-Code an den Browser übertragen. Der Browser übernimmt dann die Interpretation der JavaScript-Befehle. Typischerweise wird JavaScript verwendet, um Funktionen in HTML-Seiten einzubinden, die über reines HTML nicht realisiert werden könnten.
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Eine Kohlehalde ist eine Lagerstätte von Kohle, die zur Befeuerung eines Kraftwerkes verwendet wird. Die Kohle wird mit Schüttguttransportern - Binnenschiffen und Zügen - angeliefert und mittels einer Baggeranlage eingelagert. Bei großen Kohlehalden erfolgt der Abbau der Anlage durch eine automatisch gesteuerte Anlage, die die Kohle über Förderbänder direkt zu den Öfen transportiert.
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Unter dem Begriff Konvertierung versteht man die Umwandlung einer Datei von einem Dateiformat in ein anderes. Dabei unterschiedet man zwischen der verlustfreien, verlustbehafteten und sinnhaften Konvertierung.
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Das Kraftwerk-Kennzeichensystem (KKS) ist ein Schlüsselsystem, welches die Zuordnung von Dokumenten und Daten zu in Kraftwerken verwendeten Baugruppen, eingesetzten Betriebmitteln, exakten Einbauorten u.a. ermöglicht. Das Kraftwerk-Kennzeichensystem wird vom VGB PowerTech e.V. (Vereinigung der Großkraftwerks-Beteiber) - Arbeitskreis "Anlagenkennzeichnung und Dokumentation" betreut und weiterentwickelt. Nationalen und internationalen Vorgaben für die Kennzeichnung von Kraftwerksanlagen und das Kraftwerk-Kennzeichensystem (KKS) stehen in engem Zusammenhang. Da das KKS Freiräume in seiner Anwendung bietet, kann das System durch projektspezifische Festlegungen angepasst werden was in der Folge zu einem unternehmensspezifischen KKS (Firmen-KKS) führt.
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MBS steht als Abkürzung für Module Brennstoffe. Das von HAUK & SASKO entwickelte Stoffstrommanagementsystem MBS unterstützt alle für die Brennstoffversorgung und für die Entsorgung von konventionellen Kraftwerken relevanten Geschäftsprozesse. Es umfasst die Geschäftsvorgänge Planung, Beschaffung, Einsatzoptimierung und Entsorgung. Die Geschäftsprozesse sind informationstechnisch im MBS in einem integrierten System abgebildet.
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OPC steht für Openness, Productivity and Collaboration und ist der Standard zur herstellerunabhängigen Kommunikation in der Automatisierungstechnik. Man unterscheidet verschiedene OPC Spezifikationen, z.B. die Spezifikation OPC HDA (Historical Data Access) zur Übertragung historischer Werte oder OPC DA (Data Access) zur Übertragung von Echtzeit-Werten.
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Die Objektklasse ist zunächst ein Begriff aus der objektorientierten Programmierung. Hierbei werden Computerprogramme entwickelt, die folgender Grundidee folgen: Es wird ein Grundprinzip beschrieben mit all seinen Eigenschaften und Funktionen. Dies ist ein "Objekt". Die Beschreibung dieses Objektes ist die "Objektklasse". Die Objektklasse kann nun benutzt werden um beliebig viele tatsächliche Objekte, sog. "Instanzen" der Objektklasse zu erschaffen und im Programm zu benutzen.
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RDS-PP steht für Reference Designation System for Power Plants und bezeichnet das neue nationale/internationale normenkonforme Kennzeichnungssystem für Kraftwerke.
RDS-PP ist eine Weiterentwicklung des bislang fast 30 Jahre lang erfolgreich im Einsatz befindlichen Kraftwerkkennzeichensystems KKS der VGB. Hauptmotivation für das neue Kennzeichnsystem war es, auf dem europäischen Markt und weltweit mit einem einheitlichen Kennzeichnensystem für Kraftwerke arbeiten zu können.
Das Regulierungskonzept des neuen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), das am 7. Juli 2005 in Kraft getreten ist, stellt an die Betreiber von Strom- und Gasnetzen erhebliche Anforderungen bezüglich Informationsbereitstellungen und –Datentransparenz. Unter dem Begriff Regulierungsmanagement versteht man die professionelle Steuerung und Sicherstellung einer systematischen und konsistenten Interaktion mit den Regulierungsinstanzen.
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Unter Schwachstrom versteht man Strom bei Spannungen unterhalb von 24 V. Der Begriff bezieht sich auf Informations- und Datenübertragung (Schwachstromtechnik) und umfasst Anwendungen wie z.B. Fernmelde- und Datentechnik, Sicherheitstechnik usw. Dabei steht die elektrische Informationsübertragung im Vordergrund und nicht die Übertragung von Leistung.
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Ein Servlet ist ein in Java geschriebenes Programm, welches vom Webserver ausgeführt wird. Seinen Namen hat das Servlet von seinem älteren Bruder, dem Applet. Dabei ist ein Applet eine Applikation, die der Browser als Client eines Webservers ausführt. Üblicherweise findet die Kommunikation mit einem Servlet über ein Applet statt. Dabei addressiert das Applet über HTTP den Webserver, welcher dann die Anfrage an das Servlet weitergibt. Häufig werden Servlets dazu eingesetzt, Daten zu ermitteln oder zu verarbeiten, um dann das Ergebnis über ein Applet oder eine erzeugte HTML-Seite anzuzeigen.
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Single Sign On (SSO) heißt, dass ein Benutzer nach nur einmaliger Authentifizierung an einem Arbeitsplatz auf alle Daten zugreifen und alle Dienste nutzen darf, für die er berechtigt ist. Der Benutzer hat also nur eine Identität, die nur einmal, z.B. über eine Passworteingabe, verifiziert werden muss. Single Sign On hat klare Vorteile, so z.B. die Zeitersparnis der Benutzer, aber auch Nachteile: Wird eine Identität gestohlen, so stehen mit dieser alle Systeme und Daten offen.
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Industrielle Produktionsprozesse umfassen häufig komplexe Stoffströme, wie z.B. die Bewegungen von Produktionsgrundstoffen, Zusätzen, Produkten oder Abfällen. Diese Stoffe müssen über ein Stoffstrommanagement angeliefert, erfasst, gelagert, bewegt, eingesetzt, abtransportiert bzw. entsorgt werden.
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Eine Suchmaschine ist eine Software, die Datenbestände anhand von Suchkriterien durchsuchen und Fundstellen zurückliefern kann. Die Daten und Dokumente, die von der Suchmaschine durchsucht werden, können dabei lokal auf einem Rechner gespeichert sein, im Internet oder im Intranet verfügbar sein. Eine Suchmaschine hat dazu grundsätzlich drei Aufgaben zu erfüllen: Aufbau und Pflege eines Datenindexes, Verarbeiten von Suchanfragen und sinnvolle Aufbereitung des Suchergebnisses zur Darstellung durch weitere Softwarekomponenten.
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Als Thumbnail (engl. für Daumennagel) wird eine kleine digitale Grafik bezeichnet, die eine Vorschau für eine größere Grafik darstellt. Meist kann der Thumbnail angeklickt werden, um die größere Grafik anzuzeigen. Thumbnails werden sinnvollerweise eingesetzt, um Ladezeiten gering zu halten, oder um Übersichtsseiten anzubieten, die dem Benutzer einen schnellen Überblick über die vorhandenen Bilddaten liefern.
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Das von HAUK & SASKO entwickelte UKIS® steht als Abkürzung für Unternehmens-, Kommunikations- und Informationssystem. Der Knowledge Provider ist eine Plattform für die Realisierung von webbasierten Anwendungen, welche dem Benutzer in einem herkömmlichen Web-Browser zur Verfügung steht.
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Als Verlinkung einer Seite im Internet wird die Gesamtheit der Links (Hyperlinks, Verweise) bezeichnet, die auf der Seite angeboten werden. Die Verlinkung einer Seite erlaubt es, von der Seite aus auf die über Links verwiesenen Seiten zuzugreifen, um z.B. verwandte Themen oder weitergehende Informationen anzuzeigen. Ein Sonderfall der Verlinkung ist die "automatische Verlinkung"
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Eine Versionsverwaltung ist ein Softwaresystem, welches den Zugriff verschiedener Softwareentwickler auf gemeinsam bearbeitete Programmquellcodes regelt. Mit einer solchen Versionsverwaltung kann verhindert werden, dass Quelltexte zeitgleich in Bearbeitung sind. Außerdem ermöglicht eine Versionsverwaltung den Zugriff auf alte Stände der Quelltexte. Unter diesem Aspekt gesehen ist Versionsverwaltung auch ein Begriff im Dokumentenmanagement.
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Ein Volltextindex ist eine Datenstruktur. In dieser werden Daten und Informationen zu einem Dokumentenbestand so abgelegt und gepflegt, dass über eine Suchmaschine schnell auf den Dokumentenbestand zugegriffen werden kann. Die Erzeugung und Pflege des Volltextindexes wird dabei in der Regel ebenfalls von der Suchmaschine übernommen.
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Eine Volltextsuche ist eine Suche durch eine Suchmaschine, die dazu auf einen Volltextindex zugreift. Das Suchergebnis wird bei der Volltextsuche nicht direkt aus dem aktuellen Datenbestand des Systems ermittelt, sondern aus dem Volltextindex, in welchem die Suchmaschine Zugriffsinformationen zu dem Datenbestand abgelegt hat. Durch diesen Trick kann das Suchergebnis sehr schnell ermittelt werden, auch wenn sich ein großer Datenbestand im Zugriff der Volltextsuche befindet.
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Die Webtechnologie ist ein Überbegriff über alle Techniken, die im Umfeld des Internets, von Intranets, oder allgemein bei der Datenkommunikation zwischen vernetzten Rechnern eingesetzt werden. Zu Webtechnologie gehören also die Auszeichnungssprache HTML, die Skriptsprache JavaScript, CSS als "cascadierende" Layoutanweisungen, die Übertragungsprotokolle (HTTP, E-Mail) selbst, zur Kommunikation benutzte Software wie Browser und Mailclient, aber auch etablierte Dienste, die für den Datenzugriff benutzt werden, allen voran die Suchmaschinen, z.B. Google.
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Wissensmanagement ist eine Bezeichnung für eine Managementrichtung, die darauf abzielt, in einer Organisation vorhandenes Wissen optimal einzusetzen und zu entwicklen. Optimal bedeutet hier: Ausgerichtet auf eine effiziente Erreichung der Ziele der Organisation - der Unternehmensziele. Daher beschäftigt sich das Wissensmanagement mit den Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die Wissensbasis, die Wissensbildung und die Wissens-Verfügbarkeit.
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Ein Workflow ist ein Prozess (Arbeitsablauf), dessen Einzelschritte aufeinander aufbauen und immer in einem bestimmten, definierbaren Schema ablaufen. Viele Workflows sind organisationsweite arbeitsteilige Prozesse. Die anfallenden Tätigkeiten müssen dabei stets koordiniert werden, sei es durch Mitarbeiter oder Software. Das Workflow-Management befasst sich mit der Steuerung arbeitsteiliger Workflows. Dabei soll erreicht werden, dass die Workflows wiederholbar dokumentiert ablaufen, effizient gestaltet sind und zu einem qualitativ hochwertigem Ergebnis führen.
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